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Bronze für Eriona Hoti

Im schwäbischen Aichach fanden am Sonntag die bayerischen Meisterschaften in den leichtathletischen Blockwettkämpfen der 14- und 15-jährigen Mädchen und Jungen statt. In Haßfurt hatten sich Eriona Hoti und Stefanija Filipovski vom 1.FC Schweinfurt 1905 qualifiziert, dort stellten sie sich der bayerischen Konkurrenz.

32 Mädchen kämpften im Block Sprint/ Sprung mit Eriona Hoti um die Medaillen. Der Zeitplan begann mit ihrer schwächsten Disziplin, dem Speerwerfen. Mit ihren 19,64m verbesserte sie zwar ihre Bestleistung, lag aber erst einmal ganz weit hinten. Zum Glück war die Konkurrenz auch nicht so richtig gut in dieser Disziplin. Ein richtiges Ausrufezeichen setzte Eriona danach beim 80m-Hürdenlauf. Mit 13,00s lief sie ein starkes Rennen, verbesserte ihre Bestleistung um satte 0,43s und rückte schon weit nach vorne. Der folgende Weitsprung war mit 4,50m im normalen Bereich. Beim Hochsprung gab es richtig gute Höhen, die Beste sprang 1,58m. Eriona blieb mit 1,49m leicht unter ihrer Bestleistung und lag vor dem abschließenden 100m-Sprint auf Rang 5. Dabei waren die Abstände aber sehr eng. Voll konzentriert und hoch motiviert steigerte sie sich in ihren Lauf auf sehr gute 13,37s und kam dadurch noch mit 2449 Punkten auf den dritten Rang und durfte auf das Treppchen. Der Sieg ging mit überlegenen 2652 Punkten an Hannah Wörlein vom TSV Ochenbruck.

Stefanija hatte es mit 29 Konkurrentinnen im Block Lauf zu tun. Ihr Wettkampf begann mit dem 80m-Hürdenlaufen. 13,83s waren im Bezug zu Haßfurt ebenso wie die folgende 100m-Zeit von 14,04s eine deutliche Verbesserung. Nerven zeigte sie dann beim Weitsprung. Letztendlich kam sie im letzten Sprung auf 4,15m was sie in der Rangfolge einiges zurückwarf. Auch bei Werfen mit den 200g-Ball blieb Stefanija mit 36,0m   einiges hinter ihren Vorstellungen. So lag sie vor dem abschließenden 2000m-Rennen auf dem 11. Platz. Hier legten die Spitzen ein furioses Anfangstempo vor, das Stefanija aber nicht mitging. Und das war gut so. Bei brütender Abendhitze um 19 Uhr nach einem langen Wettkampftag musste eine Läuferin nach der anderen abreisen lassen und Stefanija rollte das Feld von hinten auf. Nach 7:45,0 min kam sie   als Vierte ins Ziel und hatte sich damit noch auf den 9. Rang mit 2320 Punkten vorgearbeitet. Auch hier gab es eine hoch überlegene Siegerin, Ronja Wohlfahrt aus Feuchtwangen mit 2574 Punkten.

Die komplette Ergebnisliste finden sie im Netz unter blv-sport.de/ Wettkampf bei Ergebnissen.

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